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Leitbild

der Katholischen Landvolkshochschule Petersberg

Vorwort - Unsere Vision

"Was müssen wir tun, damit wir unsere Fähigkeiten am besten zur Geltung bringen?" Diese Frage stand am Anfang eines eineinhalbjährigen Prozesses, in dem Leitung und Referentinnen der KLVHS Petersberg Grundlagen und Ausrichtung ihrer Arbeit neu durchdacht haben. Herausgekommen ist dabei dieses Leitbild, das anschließend auch mit allen Mitarbeiter/innen abgestimmt worden ist.

Manchem mag diese Besinnung auf Grundlagen und die Beschreibung der Ziele für ein Leitbild zu wenig visionär erscheinen. Unser Ziel war es, zunächst Basis und Richtung unserer Arbeit so zu beschreiben, dass nichts mehr erst auf eine realistische Ebene heruntergeholt werden muß. Den visionären Hintergrund unserer Überlegungen bildeten Gedanken, was der originäre Beitrag einer Einrichtung wie der unseren sein könnte, die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes zu sichern.

Wie wichtig es ist, sich selber solche Klarheit zu verschaffen, zeigen allein die unübersehbaren Folgen des Strukturwandels in der Landwirtschaft und die gegenwärtigen Umbrüche im ländlichen Raum. Noch scheint der Trend ungebrochen, der darauf hinausläuft, ohne jegliche Differenzierung flächendeckend das zu ermöglichen, was als Lebensqualität vorgestellt wird. Allerdings wird diese Entwicklung nicht endlos weitergehen können.

Was an Veränderung schon im Gange ist und was sich am Horizont erst abzeichnet - es wird uns früher oder später zwingen, unser Leben auf neue Füße zu stellen. Es ist unsere Aufgabe als Landvolkshochschule, die Menschen darauf vorzubereiten.

Wenn es nicht gelingt, für die Zukunft einen tragfähigen ländlichen Lebensstil zu entwerfen und die Menschen dafür zu gewinnen, wird das Land, sobald die bis jetzt maßlos ausgebeuteten Ressourcen knapp werden, am Ende wieder als benachteiligter, zurückgebliebener Verlierer dastehen.

Die eigenen Kräfte zu stärken ist das oberste Ziel der ländlichen Entwicklung. Dafür Wege zu eröffnen und aufzuzeigen und die Menschen zu begeistern und zu befähigen, rechtfertigt und lohnt jede Anstrengung.

Dem hat ganz besonders auch die ländliche Bildungsarbeit zu dienen.

Wir vom Petersberg stellen uns dieser Aufgabe.

Wer wir sind

Wie sind eine katholische Landvolkshochschule

Wir verstehen uns als Einrichtung der katholischen Kirche und unsere Arbeit als Teil von deren Wirken. Unsere bewußte Verwurzelung in der katholischen Kirche schafft uns einen Standort, von dem aus wir die modernen Herausforderungen annehmen können: Wir grenzen Nicht-Katholiken nicht aus und stellen uns dem ökumenischen Dialog und der interreligiösen Diskussion. Wir spüren nach den geistigen Strömungen der Zeit und wollen die Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist. Wir sind nicht im Besitz der Wahrheit und suchen Dialog und Austausch mit anderen Überzeugungen und Erfahrungen.

Wir sind besonders dem ländlichen Raum und seinen Menschen verpflichtet. Das Land ist in vielfacher Hinsicht Lebensgrundlage für die Menschen. Uns treibt die Sorge um seine Erhaltung und um seine Zukunftsfähigkeit. Dabei kommt der Landwirtschaft eine Schlüsselposition zu. Gleichzeitig geht es uns um eine Neubewertung des Stadt-Land-Verhältnisses, speziell darum, für das Land wesensgemäße und gleichwertige Elemente von Lebensqualität zu entdecken und zu stärken. Wir arbeiten mit an der Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer. Wir fördern die Reflexion der ländlichen Lebenswelten, die Neuentwicklung eines bewußt ländlichen Lebensstils, sowie die Besinnung auf die Grundlagen unserer ländlichen Kultur und die Wiederentdeckung und Weiterentwicklung sinnstiftenden Brauchtums.

Wir stehen in der Tradition der Heimvolkshochschul-Pädagogik. Deren Grundbegriffe "ganzheitlich" und "langfristig" bestimmen unseren methodischen Ansatz. Beiden Zielen werden wir und die Teilnehmer am ehesten dadurch gerecht, dass unsere Bildungsangebote mehrtägig sind und ein Pensionsbetrieb dazugehört. Wir verstehen Bildung als prozeß-orientiertes Lernen und als Hilfe zur Bewältigung der Lebenswelt.

Wir sind ein Bildungshaus der Erzdiözese München und Freising

Unsere Arbeit ist untrennbar mit dem kirchlichen Auftrag verbunden. Unsere Hilfen zur Bewältigung der Lebenswelt sind Teil des sakramentalen Wirkens der Kirche; kein Aspekt des Lebens ist prinzipiell davon ausgeschlossen. Wir konkretisieren unseren Auftrag in großer Selbständigkeit, aber wegen der vielfachen personellen und strukturellen Verflechtungen mit der Diözese keinesfalls isoliert.

Wir wirken mit im Konzert der Einrichtungen der Erwachsenenbildung in der Erzdiözese. Darin haben wir einen unverwechselbaren Platz, als Bildungshaus für den nordwestlichen Teil des Erzbistums, das sich darüberhinaus besonders dem ländlichen Raum, den Frauen und Familien verpflichtet weiß. Die Elemente unseres Selbstverständnisses helfen, uns von anderen Bildungseinrichtungen abzugrenzen und unnötige Konkurrenz zu vermeiden, und befähigen zu partnerschaftlicher Kooperation.

Wir sind von der eigenen Geschichte geprägt

Im hohen Mittelalter beherbergte der Petersberg kurze Zeit eine klösterliche Gemeinschaft. Aus dieser Zeit stammt die romanische Basilika, der älteste weitgehend erhaltene Kirchenbau der Erzdiözese und damit ein wertvolles Zeugnis der christlichen Kultur in unserem Land.

Die Petersberg-Basilika ist das Zentrum des Petersbergs und unser hervorragender Gottesdienst-Raum.

Zu neuem Leben erweckt wurde der Petersberg nach dem 2. Weltkrieg von Weihbischof Johannes Neuhäusler, der mit dem Bau des Hauses das Gelübde aus der Zeit seiner KZ-Lagerhaft erfüllte, den Petersberg zu einem Zentrum der Seelsorge im Glonn-Gau zu machen. Das verpflichtet uns zur ständigen Auseinandersetzung mit dem Ungeist des Nationalsozialismus und der Rechtsradikalen.

Johannes Neuhäusler und Emmeran Scharl gründeten unsere Einrichtung 1951 als Landvolkshochschule Indersdorf.

1953 erfolgte der Umzug in das neue Gebäude auf dem Petersberg. Der Petersberg ist das älteste Bildungshaus des Münchner Erzbistums.

Die Rechtsform als kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts gewährleistet Beständigkeit, Eigenständigkeit, Integration in das kirchliche Leben und öffentliche Anerkennung.

In der Landvolkshochschule hat sich über die vielen Jahrzehnte ihres Wirkens die Ehemaligen-Gemeinschaft gebildet und erhalten. Sie bezeugt die dauerhafte Wirksamkeit unseres Anspruchs, in Gemeinschaft langfristiges Lernen zu ermöglichen und damit Hilfe zur Bewältigung der Lebenswelt zu geben.

Was wir tun

Wir leisten Erwachsenenbildung für die Menschen im ländlichen Raum

  1. Zielgruppen
    Unsere Beschreibung der Zielgruppen beinhaltet eine mehrfache Polarität: Die genannte Lebenswirklichkeit kann sich sowohl auf die Herkunft der Menschen beziehen, als auch auf das Interesse von Menschen an dieser Lebenswirklichkeit. Und wir wenden uns an Menschen sowohl als direkt Betroffene wie auch als Multiplikatoren, die wir für diese Aufgaben besonders befähigen wollen.

    Unsere Hauptzielgruppen sind:
    • Menschen aus der Landwirtschaft mit ihrer besonderen Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen.
    • Menschen im ländlichen Raum, der in entlegeneren oder vom Tourismus stark beanspruchten Gebieten von kultureller Auszehrung bedroht ist und in der Großstadtnähe als erweiterter Ballungsraum besonderen Belastungen unterworfen ist.
    • Junge Erwachsene, die von Anfang an die Hauptzielgruppe der Landvolkshochschulen waren, deren Lebenswirklichkeit sich gegenüber früher grundlegend gewandelt hat und jetzt durch eine bunte Vielfalt von individuellen Verläufen und Existenzformen gekennzeichnet ist. Wir denken dabei vornehmlich an Frauen und Männer in gemischten Gruppen.
    • Frauen, die bei uns geschützten Raum und Freiheit finden, damit sie auf ihre Weise Entlastung finden und ihre Fähigkeiten entfalten können. Dabei richten wir besonderes Augenmerk auf ihre verschiedenen Lebensphasen, ihre spezifische Lebenswelt und Familiensituation, und sehen auch auf die gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge.
    • Männer, weil es um die gesamte Lebenswirklichkeit geht, für die die Begegnung der Geschlechter ein sehr wichtiger Aspekt ist.
    • Familien als der "natürliche" Ort des Zusammenlebens der Geschlechter und Generationen, als ein wesentlicher Aspekt der Lebenswelt vieler Teilnehmer und gefördert durch die Tatsache, dass der Petersberg von der Erzdiözese auch als Bildungsstätte für Familien konzipiert und betrieben wird. Wir stehen dem Wunsch, dass Erwachsene Kinder mitbringen, positiv gegenüber.
  2. Ziele
    Mit unserer Bildungsarbeit verfolgen wir die Ziele,
    • das Potential, das in jeder und jedem steckt, zu entfalten und zu stärken,
    • das Zusammenleben der Menschen zu fördern,
    • Impulse zu geben, die Lebenswelt im privaten und im öffentlichen Bereich zu gestalten,
    • in schwierigen Situationen Hilfe zu geben oder zu vermitteln,
    • zu ermutigen, Aufgaben für das Gemeinwesen und in der Kirche zu übernehmen,
    • in der pluralistischen Gesellschaft durch Rückbesinnung auf die christliche Botschaft und Vertiefung des Glaubens Orientierung zu geben.
  3. Inhalte und Themen
    Wir suchen unsere Inhalte und Themen aus den Bereichen
    • Persönlichkeitsbildung: Förderung des Selbstbewußtseins, von Verstand, Gefühl und Körpererleben; Entfaltung der Fähigkeit zu Kommunikation, Beziehungen und Meinungsbildung, Kenntnisse über gesellschaftliche und politische Zusammenhänge; Reflexion der eigenen Herkunft, Lebens-geschichte, Lebensentwürfe und Zielvorstellungen.
    • Lebenssituation: Hilfe zur Lebensgestaltung im Blick auf die gesamte Lebenswelt; Unterstützung in besonderen Lebenslagen; Beziehungen und Lebensgemeinschaften.
    • Glaube und Religion: Vertiefung der Kenntnis der christlichen Botschaft; Lebensgestaltung aus unserem Glauben, der heilsam ist und frei macht.
    • Kirche im ländlichen Raum: Schwerpunkte ihres Wirkens, Strukturen, Mitarbeiter und deren Aus- und Fortbildung.
    • Land: Landwirtschaft, Zukunft der bäuerlichen Familien, Dorfentwicklung, Strukturprobleme des ländlichen Raums.
    • Kultur: Wurzeln der ländlichen Kultur und des Brauchtums, Fertigkeiten und Lebenspraxis aus dem musisch-kulturellen Bereich, Förderung der Kreativität, Freizeitgestaltung.

Wir verstehen uns als Teil der gesamten Erwachsenenbildung der Erzdiözese

Wir streben danach, dass unsere Erfahrungen und Anliegen auch bei den anderen Trägern der kirchlichen Erwachsenenbildung, im entfernteren Sinn in der ganzen Erzdiözese, wahrgenommen werden und Raum gewinnen.

Wir nehmen teil an Konferenzen, Tagungen und Arbeitskreisen und erhalten so die Verbindungen nach außen lebendig.

Wir bieten unsere fachliche und methodische Kompetenz kirchlichen und nichtkirchlichen Kooperationspartnern an. Schwerpunkte dabei sind: ländlicher Raum und Landwirtschaft, Landpastoral, Dorfentwicklung, Frauen, Junge Erwachsene; Familien und Senioren.

Unser Haus ist Tagungsstätte für kirchliche und andere Träger der Erwachsenenbildung

Dabei gibt es eine Rangordnung, die durch die strukturelle und inhaltliche Nähe zu unserer eigenen Bildungsarbeit bestimmt ist.

Den ersten Rang haben die Stellen und Organisationen, die durch ihre Mitwirkung im Stiftungsrat auf besondere Weise in die Trägerschaft eingebunden sind: das Erzb. Ordinariat, die Kath. Landvolkbewegung, die Kath. Landjugendbewegung und die Ehemaligengemeinschaft Petersberg.

Wichtig sind uns weiter alle anderen katholischen und, soweit sie der ökumenischen Bewegung nahestehen, christlichen Hausbeleger, sowie alle Veranstaltungen, welche die Förderung der Landwirtschaft, des ländlichen Raums und der Ökologie-Bewegung zum Ziel haben.

Prinzipiell kann jede(r) unser Haus belegen, sofern er nicht eine ausgesprochen antikirchliche Grundeinstellung besitzt.

Wie wir arbeiten

Wir haben den ganzen Menschen im Blick

Wir versuchen, bei jedem Bildungsangebot Verstand, Seele und Körper anzusprechen und einzubeziehen. Wir wollen unseren Teilnehmern und Gästen zeigen, dass sie uns unter jedem dieser Aspekte wichtig sind. Deshalb legen wir nicht nur auf die Qualität der Inhalte, sondern auch auf die Stimmigkeit des Ganzen und das körperliche Wohlbefinden wert. Lernen beinhaltet nach unserem Verständnis kognitive, meditative und kreative Prozesse.

Alle Gäste sind bei unseren Mitarbeitern willkommen und als Menschen geschätzt. Wir begegnen ihnen freundlich und achten ihre Wünsche und Bedürfnisse und bemühen uns um eine offene und wohltuende Atmosphäre.

Jede(r) Mitarbeiter(in) leistet seinen/ihren Beitrag zum gesamten Ziel.

Dem Ziel, den ganzen Menschen anzusprechen, dient auch die Ausrichtung auf mehrtägige Seminare. Dabei ist es nicht nur die längere Dauer, die es gestattet, mehr Aspekte anzusprechen. Konstitutiv gehört zu dem ganzheitlichen Ansatz, dass bei uns die Teilnehmer auch übernachten und verpflegt werden. So erleben sie, dass Arbeit und Freizeit, Anstrengung, Entspannung und Rekreation zusammengehören. Für all dies suchen wir gleichsam gute Bedingungen. Bei der Verpflegung ist uns eine ausgewogene Ernährung auf der Grundlage frisch zubereiteter und naturbelassener Lebensmittel, bevorzugt entsprechend dem saisonalen und regionalen Angebot, wichtig.

Wir suchen einen festen Tagesrhythmus, in dem alle genannten Elemente ihren Platz haben. Dabei hebt sich der Sonntag durch die für den Gottesdienst freigehaltene Stunde deutlich von den übrigen Wochentagen ab.

Wir sehen unsere unmittelbare landschaftliche Umgebung als wertvolles Potential und Chance, Natur in unsere Arbeit einzubeziehen.

Methodische Vielfalt und moderne Moderationstechniken haben bei uns einen hohen Stellenwert.

Wir halten die Menschen für kompetenz, ihre eigene Meinung zu bilden und Entscheidungen zu treffen

Wir vertreten unsere Standpunkte und schätzen Meinungsvielfalt und das offene Wort. Wir leisten Beiträge zu eigenverantworteter Meinungsbildung und Hilfen zur Lebensgestaltung. Wir bewerten den Menschen nicht nach dem Grad der Übereinstimmung in allen möglichen Fragen. Indoktrination findet nicht statt.

Wir schaffen Räume für Begegnung

Wichtig ist uns die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Meinung und Lebensweise. Sie sollen lernen, Angst voreinander zu verlieren, Unterschiede mit dem Ziel gemeinsamer Handlungsfähigkeit zu integrieren und aus der Verschiedenheit fruchtbare Anstöße zu gewinnen. Unter diesen Gesichtspunkten ist die Begegnung der Geschlechter, der Generationen und der Menschen aus Stadt und Land ein wichtiges Anliegen.

Raum geben ist ein wichtiges Merkmal unseres Selbstverständnisses. Es meint Freiraum zur Entfaltung und Schutzraum zur Abwehr störender Einflüsse. Damit der Raum geschützt ist, müssen die Grenzen klar sein. Regeln für das Zusammenleben in unserem Haus, Ordnungen in den Betriebszweigen dienen diesem Zweck.

Wir verstehen Bildung als Erfahrungslernen

Bildung ist mehr als Ansammlung von Wissen; sie hat immer den Anspruch, verändernd in das Leben einzugreifen. Deshalb müssen die Inhalte mit der Lebenswirklichkeit der Teilnehmer in Verbindung gebracht werden. Das erreichen wir methodisch durch die verschiedenen Elemente des Lernens:

  • Reflexion - Nachdenken und Hinschauen, was ist
  • Austausch - in Kommunikation treten
  • Information - Impulse von innen und außen annehmen und bewerten
  • exemplarisches Handeln - Handlungsschritte entwickeln und ausprobieren

Wir achten auf sorgsamen Umgang mit unserem Potential

Wir können unser Haus und unsere Bildungsarbeit nicht kostendeckend betreiben, so dass wir auf ständige Unterstützung durch die Erzdiözese und auch durch öffentliche Zuschüsse angewiesen sind. Das verpflichtet uns, mit den eingesetzten Mitteln besonders sorgfältig umzugehen. Dabei ist die Geldwirtschaft bloß ein Aspekt in dem allgemeinen Bestreben, Verschwendung zu vermeiden. Gleichzeitig fordert die Wertschätzung unseren Gästen und Teilnehmern gegenüber, die eigene Attraktivität auch dort nicht zu vernachlässigen, wo sie nur mit materiellem Aufwand zu erzielen ist. Beide Ziele in einer vernünftigen Zuordnung zu verbinden bleibt ein ständiger Anspruch. Die Rücksichtnahme auf ökologische Gesichtspunkte beim Betrieb des neuen Gebäudes verdeutlicht diese Zusammenhänge in besonderer Weise.

Wir freuen uns über regen Zuspruch und nehmen Kritik ernst

Gäste und Mitarbeiter leisten damit ihren Anteil zu einem lebendigen Ganzen.

Dieses Leitbild wurde erarbeitet 1997/1998 von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der KLVHS Petersberg. Redaktion: Franz Josef Zeheter, Norbert Fürchow

26.02.98, Franz Josef Zeheter

Aktuell:

Die nächsten Seminare:

2.-5.9. Locker Sein macht stark – Kurz-Kur für Frauen
12.-17.9.Ora et labora
18.9. Focusing-Einführungstag
25.9. Oase der Stille am Petersberg
26.9. Besinnungstag Skulpturenweg
29.9. Pflanzenmeditation: Wilde Karde
1.-2.10.Damit das Leben l(i)ebenswert bleibt – 24-Stunden-Auszeit
1.10. Weil uns die Region am Herzen liegt
2.10. Tag der Regionen und ökumenischer Tag der Begegnung
9.10. Die Kunst der Berührung
9.10. Vertraue und gehe - eine Sing- und Meditationsreise
9.10. Paulus für heute mit Weihbischof Dr. Haßlberger
10.10. Ehe-TÜV
16.10. Ein Mann wie ein Baum

Weitere Infos

 
Ökumenischer Kirchentag 2010
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